- Titel / Bezeichnung
- Im Leutasch
- Galerie-Programm
- Neue Sachlichkeit
- Kunstwerk
- Grafik
- Technik
- Aquarellierte Lithografie
- Maße
- 34,8 x 48,8 cm


Kanoldt, Alexander
Maler und Grafiker, *1881 in Karlsruhe, gest. 1939 in Berlin
1899-1901 besucht Kanoldt die Kunstgewerbeschule in Karlsruhe. 1901-1903 Studium an der Karlsruher Kunstakademie. 1903-1904 Einjährig-Freiwilliger in Rastatt, danach 1904-1906 Fortsetzung des Studiums in Karlsruhe. 1908 trifft Kanoldt als Student an der Karlsruher Akademie Kandinsky und Jawlensky. Durch diese Begegnung beeindruckt übersiedelt er im folgenden Jahr nach München und wird dort Mitbegründer und Sekretär der „Neue Künstlervereinigung München“. 1911 erste kubische Bilder, 1916 erste kubische Pflanzen- und Bücherstillleben. 1914-1918 Kriegsdienst. Nach Auseinandersetzung mit Giorgio de Chiricos „Pittura metafisica“ entwickelt er eine neusachliche Bildsprache. 1925 Teilnahme an der Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle. Ab 1925 Professur an der Kunstakademie in Breslau. 1927 Mitbegründer der „Badischen Secession“.1931 Übersiedlung nach Garmisch und Eröffnung einer privaten Malschule. 1932 Eintritt in die NSDAP. 1933 Direktor der Staatlichen Kunstschule in Berlin-Schöneberg. Senator der Preußischen Akademie der Künste Berlin. Nach Protesten gegen die Diffamierung von Künstlern 1935 Resignation über die nationalsozialistische Kulturpolitik. 1936 scheidet Arnold auf eigenen Wunsch als Direktor an der Schöneberger Kunstschule aus. 1937 werden 17 seiner Werke in deutschen Museen beschlagnahmt. 1938 Durchsuchung seiner Wohnung durch die Gestapo. 1939 Tod in Berlin.
- Titel / Bezeichnung
- Im Leutasch
- Galerie-Programm
- Heidelberg und andere Städte
- Kunstwerk
- Grafik
- Technik
- Aquarellierte Lithografie
- Maße
- 34,8 x 48,8 cm



