

Wir über uns
Die 1967 eröffnete Galerie G …

… geht zurück auf die Idee des jungen Dieter Grimmig, qualitätsvolle Tier- und Jagdkunst zu präsentieren. Auf der Suche nach einem künstlerisch gut ausgeführten Jagdbild für seinen Vater stellt er desillusioniert fest, dass es in Deutschland kaum möglich ist, etwas Geeignetes aufzuspüren und beschließt, diese Marktlücke zu schließen.
Bedeutsam für die rasche Umsetzung dieser Idee ist seine Begegnung mit dem später international hoch ausgezeichneten Künstler Manfred Schatz, der ihn auf die „Fährte“ von Wilhelm Kuhnert – in der Fachwelt liebevoll „Löwen-Kuhnert“ genannt – setzt. Ende der 60er Jahre entdeckt Dieter Grimmig die in Österreich sehr renommierte Professorin Norbertine von Bresslern-Roth und etabliert sie in der Galerie. Durch gegenständliche Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts rundet er das Galerieprogramm ab. Auf Ausstellungen im In- und Ausland, darunter die Weltjagdausstellung 1971 in Budapest, danach in Reno, Las Vegas und San Antonio, erlangt die Galerie internationales Ansehen.
Mitte der 90er Jahre bringt die Tochter Petra Kern neuen Schwung ins Unternehmen. Ein heller, freundlicher Ausstellungsraum mit großen Fensterflächen wirkt nach Umbau und Renovierung einladend. Auch inhaltlich verändert sich mit der Übernahme durch die Tochter seit Anfang 1998 Vieles. Die Galerie G beginnt erste Werke zeitgenössischer Gegenwartskunst zu präsentieren. Gleichzeitig engagiert sich die Galeristin auf dem österreichischen Markt.
Mit den über die Jahre zusammengetragenen Werken der Professorin Norbertine von Bresslern-Roth gewinnt sie zwischen 1999 und 2003 auf Messen im Grazer Kongress, der Wiener Hofburg und der Salzburger Residenz viele neue Kunden und macht auf die Galerie G erneut international aufmerksam. Im Jahr 2002 findet eine Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ mit über 80 grafischen Werken - aus dem Bestand der Galerie - von elf Künstlern statt.
Regelmäßige Teilnahmen an renommierten Kunstmessen …
… sowie ihr steigender Bekanntheitsgrad führen der Galerie G im zeitgenössischen Segment immer wieder neue Künstler zu. Mittlerweile sind 15 Künstler fester Bestandteil des Galerieprogramms. Ein eingespieltes Team, das sich mit Begeisterung und Fachwissen einsetzt, ist ebenso Erfolgsfaktor wie die Unauslöschbarkeit der jahrzehntelangen Leidenschaft eines Familienunternehmens für die Kunst.

